Sobald mehr als eine Person an den Accounts arbeitet, läuft Content durch eine interne Freigabe: erstellt von einer Person, freigegeben von einer anderen, dazu eine Übersicht, wer was wann gemacht hat. Das gilt in allen drei Wegen, sobald ein Team dahintersteht.

Die zweite Freigabe ist die externe. Bei Studio und Agentur sieht und genehmigt der Partner oder Kunde den Beitrag selbst, bevor er veröffentlicht wird, wenn das erwünscht ist. Bei eigenen Standorten braucht es das nicht, weil niemand außerhalb der eigenen Organisation zustimmen muss.

Was ViralSpoon dabei nicht ist: ein Projektmanagement-Werkzeug. Briefings, Aufgaben und Abrechnung bleiben, wo sie heute sind. Die Freigabe betrifft den einzelnen Beitrag, nicht das Mandat.