Der ViralSpoon Agenturmodus und ViralSpoon Connect unterscheiden sich vor allem darin, wer die Social-Media-Accounts steuert und wer über die Veröffentlichung entscheidet. Der Agenturmodus folgt dabei einem Push-Prinzip: Eine Agentur oder Zentrale hat Zugriff auf die betreuten Accounts und spielt Inhalte direkt auf diesen aus. Die Entscheidung über die Veröffentlichung erfolgt somit zentral. Dieses Modell eignet sich insbesondere für klassische Auftragsverhältnisse, Franchise-Systeme oder Filial- und Unternehmensstrukturen, bei denen mehrere Accounts zentral gesteuert werden sollen.
ViralSpoon Connect basiert dagegen auf einem Pull-Prinzip. Die Marke stellt Inhalte zur Verfügung, greift jedoch nicht selbst auf die Social-Media-Accounts der angeschlossenen Partner zu. Stattdessen behält jeder Partner seinen eigenen Account und entscheidet selbst, welche angebotenen Inhalte er übernehmen und veröffentlichen möchte. Dieses Modell eignet sich insbesondere für die Zusammenarbeit zwischen einer Marke und rechtlich selbstständigen Vertriebspartnern.

